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MARGE - Einbindung benachteiligter Quartiere im Oberrheingebiet

MARGE ist ein Austausch-, ein Forschungs- und ein Weiterbildungsprojekt an dem neun teils benachteiligte Quartiere aus der Oberrheinregion teilnehmen.

Das trinationale und grenzüberschreitende Projekt läuft unter der Trägerschaft der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW gemeinsam mit der katholischen Hochschule in Freiburg im Breisgau und der Ecole Supérieure ESTES in Strassburg.
Das Ziel dieses Projekts ist, neun Partnerquartiere und -gemeinden aus der Nordwestschweiz, dem Elsass und Südbaden zu verbinden und den Austausch im Bereich Sozialer Stadtentwicklung anzuregen. Auf Schweizer Seite sind die Quartiere Klybeck und Kleinhüningen in Basel und die Gemeinden Pratteln und Suhr beteiligt.

 Austausch von Methoden und Praktiken

Im Rahmen des Projektes besuchen Fachpersonen aus der Quartierarbeit und Stadtentwicklung sowie engagierte Bewohnerinnen und Bewohner die Partnerquartiere in der Oberrheinregion und erhalten im Rahmen von Felderkundungen Einblick in die sozialen Stadtentwicklungsprogramme vor Ort. Durch den Austausch von Methoden und Praktiken zwischen den drei Ländern wird die Möglichkeit gegeben, innovative Ideen im eigenen Quartier umzusetzen.

Projekt Marge

Das Projekt Marge läuft bis Ende 2019. Neben einer Internet-Austauschplattform werden auch ein Toolkit mit innovativen Methoden der Sozialen Stadtentwicklung sowie ein trinationales Weiterbildungsprogramm entstehen. Gefördert wird das auf drei Jahren angelegte Projekt durch die Schweizerische Eidgenossenschaft im Rahmen der neuen Regionalpolitik und durch die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau sowie auf französischer und deutscher Seite durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), im Rahmen von Interreg V Oberrhein.

Weitere Informationen zum Projekt und den Tools finden Sie auf der Projektwebsite.