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§55_13 Landhof Grünraum

Pro und Contra Landhofentwicklung

Die Umgestaltung des Landhofs ist auf gutem Weg! Nach langen Beratungen mit der Begleitgruppe Landhof (BG) ist die Stadtgärtnerei daran, den Ratschlag an den Regierungsrat weiterzuleiten. Auf dem Landhof soll doch endlich etwas geschehen, das heisst, er soll offener und für breite Bevölkerungskreise zugänglich werden. Dies will die jetzt geplante Gestaltung des Landhofs.

Leider gibt es aber immer noch Opposition.
Soll das gemeinsam mit der BG überarbeitete Wettbewerbsprojekt der Landschaftsarchitekten Rotzler Krebs Partner so umgesetzt werden oder sollen bestimmte Interessen stärker berücksichtigt werden?

Hier die beiden Positionen:

Pro Landhof
- Auf Schleichpfaden durch die Stehrampe und mit anderen naturnahen Spielangeboten werden Kinder auf dem Landhof viele spannende Erfahrungen sammeln können. Die beliebte Rampe wird mit Zusatzelementen besser begeh und nutzbar gemacht.

- Das Fussballfeld in etwa der heutigen Grösse, der Totomat als sporthistorischer Wert erinnert an Stadionzeiten und ein attraktives, flexibel nutzbares Clubhaus mit einer Buvette, Kinderräumen, einem Quartiersaal, Garderoben und einer riesigen überdachten Veranda stehen Nutzenden mit verschiedensten Ansprüchen zur Verfügung.

- Der Gemeinschaftsgarten sowie die offene Kinder- und Jugendarbeit beleben heute und auch in Zukunft wie bisher den Landhof.
Petition pro Landhof

Gegen das Bauprojekt
- zu wenig Innenräume für Quartier- und Kinderarbeit
- Gastrobetrieb soll ganzjährig betreiben werden
- Naturspielplatz soll keine befestige Flächen erhalten
Petition Verein Landhof

Wettbewerbsprojekt Landhof

Auf Schleichpfaden durch die Stehrampe und mit anderen naturnahen Spielangeboten werden Kinder auf dem Landhof viele spannende Erfahrungen sammeln können. Die beliebte Rampe wird mit Zusatzelementen besser begeh und nutzbar gemacht.

Das Fussballfeld in etwa der heutigen Grösse wird erhalten. Dem Quartier soll ein attraktives flexibel nutzbares Clubhaus mit Restaurant, Kinderräumen, einem Quartiersaal, Garderoben und einer riesigen überdachten Veranda zur Verfügung gestellt werden.

Eine Arbeitsgruppe hat gemeinsam mit der Stadtgärtnerei das Wettbewerbsprojekt überarbeitet und der Begleitgruppe Landhof und den Delegierten des STS KB im März vorgestellt. Diese waren alle vom Ergebnis sehr angetan und sehen ihre Anliegen, welche sie im Rahmen des langjährigen Mitwirkungsverfahrens eingebracht haben, gut berücksichtigt.

Sehr begrüsst würde, wenn das überarbeite Projekt den politischen Gremien rasch zur Bewilligung vorgelegt würde. Damit die Pläne bald konkret werden.

Die Planung des Kinderspielplatzes und die Räume für die Kinderarbeit stehen noch zur Diskussion, da nicht alle zufrieden sind.

Ein Medienecho dazu hier.

Landhof: Nutzerausschuss gewählt

Die Vorbereitungen für den künftigen Landhof laufen auf Hochtouren. Die Stadtgärtnerei treibt die Vorbereitungen für die Neugestaltung des Landhofs weiter voran. Unterstützt wird sie dabei von der Begleitgruppe Landhof, die immer wieder wichtige Impulse einbringt. An der Begleitgruppensitzung am 29.10.2013 wurden sechs Quartiervertreter/-innen gewählt, die die Bedürfnisse des Quartiers sammeln und direkt ins Projekt einbringen. Im ersten Halbjahr 2014 soll das überarbeite Projekt den politischen Gremien zur Bewilligung vorgelegt werden.

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Wettbewerb Umgestaltung Landhof

Am 6. Mai kürte die Jury einstimmig „stranger than paradise“ des Landschaftsarchitekurbüros Rotzler Krebs Partner aus Winterthur, in Zusammenarbeit mit Märkli Architekt aus Zürich, zum Siegerprojekt.
Es erhält den Landhof als wilden Stadtgarten, es bewahrt die Stehtribüne vollständig und lässt grosszügig Raum für Freizeitaktivitäten. Das baufällige Tribünengebäude wird durch ein Zentrum für die Quartierbevölkerung ersetzt. Es würdigt die Geschichte des FCBs, indem das Spielfeld in voller Grösse bestehen bleibt.

Das Siegerprojekt „stranger than paradise“ wird nun unter der Federführung der Stadtgärtnerei in Zusammenarbeit mit der Begleitgruppe aus dem Quartier nach den Empfehlungen des Preisgerichts bis Ende 2014 zu einem Vorprojekt überarbeitet. Das Vorprojekt wird anschliessend dem Regierungsrat sowie dem Grossen Rat vorgelegt, um die entsprechenden Mittel für die Neugestaltung zu beantragen.

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Informationsveranstaltung Landhof 2012

An der Informationsveranstaltung Landhof vom 12. September 2012 stellte die Begleitgruppe Landhof ihre Schwerpunkte für die Entwicklung des Areals vor. Während  zwei Jahren hatte sie aktiv an der Entwicklung des Landhofs mitgewirkt. Nun hat der Regierungsrat für die Projektierung der Umgestaltung des Landhof-Areals sowie für die Realisierung von Sofortmassnahmen einen Kredit gutgeheissen.

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„Der Landhof bleibt grün“

Im März 2010 hat das Basler Stimmvolk die Volksinitiative „Der Landhof bleibt grün“ angenommen. Der Regierungsrat hat im Anschluss daran das Bau- und Verkehrsdepartement beauftragt, die weiteren Schritte im Sinne der Initiative einzuleiten. Als erste Massnahme wurde das Landhof-Areal umgezont: Das Planungsamt führte vom 9. August bis 7. September 2010 die entsprechende öffentliche Planauflage durch.

Mitwirken zum künftigen „Grünraum Landhof“
Neben dem Initiativkomitee wurden alle direkt betroffenen Anwohnenden, Nutzenden und interessierte Quartierbewohnende und Quartierorganisationen an die erste Quartierinformation vom 31. August 2010 eingeladen.

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Begleitgruppe

An der Quartierveranstaltung wurde mit Interessierten eine Begleitgruppe zusammengestellt, die anhand der Anliegen Anforderungen an den Grünraum sowie das Tribünengebäude definieren soll.
Die BG Landhof nahm im Oktober 2010 ihre Arbeit auf und begleitet die Entwicklung des Landhof-Areals zur Grünanlagebis heute.
Die Basler Regierung führte im Herbst 2012 einen Wettbewerb durch. Bei der Jurierung konnte nicht nur eine Vertretung der Begleitgruppe dabei sein, sondern erstmals auch die Öffentlichkeit.

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