Zum Inhalt springen

§55_01 Schorenareal

Anhörung zum öffentlichen Platz im Schoren 2017

Am 9. Mai kamen rund 60 Quartierbewohner-innen und – bewohner auf Einladung des Stadtteilsekretariates Kleinbasel und des Wohnbaugenossenschaftsverbandes Nordwest (wgn) zur Anhörung zusammen. Am Schorenweg wird ab 2018 ein öffentlicher Platz gebaut – der erste im Schoren.

Vorab informiert M. Huber (wgn) zu dem Projekt Schorsch, seit März 2017 im Bau. Dort entstehen bis Ende 2018 94 Wohnungen,  mehrheitlich 3- bis 4-Zimmerwohnungen und  wenige 2- und 5-Zimmerwohnungen. Gebaut wird nach Minergie P ECO – Standard. Im Erdgeschoss, dem zukünftigen Platz zugewandt, befinden sich zwei Räume für «Quartierdienliche Nutzungen», insgesamt 150 m2. Für die Nutzung dieser Räumlichkeiten hat sich neu der Verein "Quartierraum Schoren "gegründet.

Der vorläufige Entwurf für den Platz wurde vom Landschaftsarchitekten vorgestellt und dann in den Gruppen diskutiert, kritisiert und mit wichtigen Ideen angereichert. Die Anregungen reichen von Trinkbrunnen, mobilen Tischen und Stühlen, Feuerstelle bis zu einem  Medienpunkt. Auch ging der Auftrag an die Planer, die Identität des Platzes mitzudenken.

Im September 2017 werden die Verantwortlichen vorstellen, wie die Anliegen in die endgültige Platzgestaltung einfliessen werden. 

 

 

Schorenareal Baufeld B – Anhörung 2016

Die Quartieranliegen aus der Anhörung von 2013 haben lange einer Beantwortung geharrt. Schliesslich waren zentrale Anliegen wie die Mitwirkung oder Gestaltung des öffentlichen Platzes von dem Planungsfortschritt des Genossenschaftsteils und dem Baurechtsvertrag abhängig. Der Vertrag ist unterschrieben und somit können nun die Anliegen von 2013 beantwortet werden.

Gemäss des im November 2015 unterzeichneten Baurechtsvertrages befindet sich der öffentliche Platz zwischen Wohngebäude und Primarschule auf der Parzelle des Wohnbaugenossenschaftsverbands Nordwest (wgn). Der wgn wird nun den öffentlich nutzbaren Bereich planen und bauen, Unterhalt und Organisation der Nutzungen sollen dann vom Bau- und Verkehrsdepartement, Tiefbauamt übernommen werden. Die Verankerung im Quartier ist dem wgn ein Anliegen, daher ist man offen für eine Beteiligung der Quartierbevölkerung zum Platz.
Das Vorgehen für die Mitwirkung ist noch zu klären. Sie sollte recht zeitnah, möglichst innerhalb eines halben Jahres, nach der nun anstehenden Baueingabe des Projektes (Ende Februar 2016) erfolgen.

97 neue Wohnungen am Schorenmattweg

Genossenschaftliches Wohnbauprojekt am Schorenweg

Der Wohnbaugenossenschaftsverband Nordwest (wgn) hat einen privatrechtlichen Wettbewerb für eine Wohnüberbauung mit 97 Wohnungen ausgeschrieben. Sieger des Wettbewerbs ist das Büro BMAR – Brüderlin Merkle Architekten AG aus Riehen. Das Siegerprojekt reagiert mit einer ausgewogenen Adaption auf die bestehenden aufgelockerten Blockrandbebauungen der näheren Umgebung. Die beiden Baukuben mit 3 Voll- und einem Attikageschoss weisen eine hohe Anzahl Familienwohnungen mit spannenden Grundrissen auf.

Wesentliche Vorgaben des Wettbewerbs sind eine definierte Reaktion auf den südlich gelegenen Primarschulneubau auf derselben Baurechtsparzelle des Kantons Basel-Stadt und die Schaffung eines öffentlichen Platzes mit angrenzendem Raumangebot für eine noch zu bestimmende quartierdienliche Nutzung. Die Projektverfasser setzen diese Aufgabe, wie auch die Thematik des privaten Innenhofraumes mit seinen Anbindungen an die öffentlichen Wege
und Strassen vorbildlich um.

Der wgn freut sich, nun zügig die Projektentwicklung voranzutreiben und nach Möglichkeit noch im 2015 das Baugesuch einzureichen.
Medieninformation Martin Huber

Nach oben

Anhörung Schorenareal Baufeld B - 2013

Die Quartieranliegen wurden als Ergebnisse der Echogruppe  an der Anhörung am 24. September 2013 um 17 Uhr der Verwaltung übergeben. Neben VertreterInnen der Echogruppe waren auch interessierte QuartierbewohnerInnen anwesend. Wie weit die Anliegen berücksichtigt werden, wollen die zuständigen Verwaltungsstellen vor der Planauflage, voraussichtlich Anfang 2014, öffentlich machen. 

Aufgrund des unterschiedlichen Planungsstandes der Projekte Primarschulhaus, Wohnareal und öffentlicher Bereich erfolgt die Rückmeldung der Verwaltung zu den Anliegen des Quartiers vorerst nur zu den Anliegen betreffend das Primarschulhaus Schoren. 
Zu dem Stand der Dinge bei dem Genossenschaftsteil gibt der bz-Artikel Auskunft.

Informationsveranstaltung zum Schorenareal, Baufeld B – Primarschulhaus und Ausblick auf die Baufelder A und C

Am 14. Mai fanden sich über 150 Quartierbewohnerinnen und -bewohner sowie Interessierte auf Einladung der Immobilien Basel-Stadt im Gare du Nord ein und informierten sich über die weitere Entwicklung im Areal Schoren.

Anfang des Jahres wurde der Wettbewerb für das Primarschulhaus Schoren entschieden und damit die Weichen für die bauliche Entwicklung auf dem Baufeld B gestellt, wo auch ein Wohnarealteil für Genossenschaftsbauten vorgesehen ist.

Neben den 65 Wohneinheiten der Schorenstadt werden 137 Wohneinheiten in den Hochhäusern auf Baufeld C entstehen und ca. 80 Genossenschaftswohnungen auf dem Baufeld B. Der Wettbewerb zu den Genossenschaftswohnungen des Wohnbaugenossenschaftsverband Nordwest (wgn) wird derzeit bearbeitet. Lesen Sie im Protokoll, welche Fragen und Anliegen von den Besuchern eingebracht wurden. Die Präsentation enthält alle wichtigen Informationen, die an der Veranstaltung gegeben wurden.

Eine Echogruppe hat die die Quartiersanliegen an die Gestaltung des Platzes vor der Schule und Nutzungen von Räumlichkeiten konkretisiert. Basierend auf der Vereinbarung zwischen IBS und dem TV Stadtteilsekretariat Kleinbasel hat die Echogruppe die Inhalte für die Anhörung vorbereitet.

Nach oben

Informationsveranstaltung zu Baufeld A am 1.11.11

Bauvorhaben „schorenstadt“: Ausblick 2012 und Informationen,
Protokoll und Stellungnahmen zur Informationsveranstaltung der implenia

Am 1. November 2011 hatte die Implenia als Bauherrin zu einer Informationsveranstaltung zur Neubebauung auf dem Schorenareal eingeladen. Über 120 Personen, hauptsächlich BewohnerInnen aus dem Hirzbrunnenquartier, nahmen teil.

Nach Referaten zum Planungsstand aller Baufelder wurden in Gruppen die Projektentwürfe kritisch besprochen. Besonders gefallen hat die an der 2000-Watt-Gesellschaft orientierte Planung. Kontrovers diskutiert wurden die Fragen um Parkplätze und öffentlichen Verkehr.

Lesen Sie im Protokoll nach, wie die Quartierbevölkerung die Planung auf Baufeld A beurteilt, was ihr gefällt und wo sie v.a. noch Probleme sieht. In differenzierten Stellungnahmen antwortet die Bauhererschaft implenia und deren Architekten zu Baufeld A wie auch das Amt für Mobilität zu Fragen zum Verkehr. Im Begleitschreiben finden Sie eine Zusammenfassung und die Kontaktpersonen.

Es berichtet auch das Quart, die Quartierzeitung aus dem Hirzbrunnen.

Nach oben

Mitwirkung 2008

Die Delegierten des Stadtteilsekretariats Kleinbasel wurden am 30. Oktober 2007 von Herrn Markus Oser, dem zuständigen Projektleiter bei  Novartis Pharma, über das Projekt „Wohnareal Schoren“ informiert.

Die Delegierten mussten zur Kenntnis nehmen, dass die Vorarbeiten für den Bebauungsplan, in Absprache zwischen der Grundeigentümerschaft und dem Kanton, schon weit fortgeschritten waren. Die Planung war bisher ohne den Einbezug der Quartierbevölkerung erfolgt, obwohl das Planungsvorhaben für die Quartierbevölkerung im Hirzbrunnen (z. B. bezüglich Zentrumsfunktion, sozialer Durchmischung, Verkehrserschliessung, ÖV-Anbindung, etc.) von grösster Bedeutung ist.

Nach oben

Neunutzung Schoren 2007

Novartis löst sich vom Areal Schoren  und veräussert das Areal für Wohnbauzwecke an den Kanton. Das bestehende Bürogebäude am Schorenweg 35 wird von der Novartis noch bis 2012 weitergenutzt.

Um ein tragfähiges Bebauungs-, Erschliessungs- und Freiraumkonzept für das Areal Schoren zu erarbeiten, wurde im Januar 2007 ein Studienauftrag ausgeschrieben. Das Resultat dient als Grundlage für die Überarbeitung des bestehenden Bebauungsplanes.

So sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Realisierung einer qualitativ hochwertigen und wirtschaftlichen Überbauung geschaffen werden. Für die einzelnen Teilbereiche A-C waren folgende Aufgabenschwerpunkte zu bearbeiten:

- Für den Teilbereich A musste eine Wohnüberbauung entwickelt werden, die als erste Etappe realisiert werden könnte.

- Für den Teilbereich B war aufzuzeigen, wie der Teilbereich nach dem Rückbau des Verwaltungsgebäudes ab 2012 mit einer qualitativ hochwertigen Wohnbebauung entwickelt werden könnte, oder wie das bestehende Verwaltungsgebäude unter Einhaltung der wirtschaftlichen Anforderungen für Wohnzwecke umgenutzt werden könnte.

- Für den Teilbereich C war zu prüfen, inwieweit dieses Areal für Wohnzwecke genutzt werden könnte.

Nach oben