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Zündstoff "Welche Dichte ist erstrebenswert?" 23.4.2018

Bauland ist Mangelware in der Stadt Basel. Die Planer und Fachleute sehen in Verdichtung DIE Lösung, in der Bevölkerung sind die Gefühle dazu jedoch gemischt. Hochhäuser oder Nachverdichtungen in Hinterhöfen werden abgelehnt. Dichte wird sehr häufig negativ diskutiert. Wann ist es Dichtestress und wann ist es subjektive Wahrnehmung? Und dann ist Dichte ja auch noch Voraussetzung für urbane Qualität.
Axel Schubert, Stadtplaner wird in seinem Input die Grundlage für die gemeinsame Diskussion legen und die verschiedenen Formen von Dichte erläutern und veranschaulichen. Wie dicht ist eigentlich unser Matthäusquartier? In der anschliessenden Podiumsdiskussion werden die verschiedenen Perspektiven von und auf Dichte aufgefächert: Raumplaner Beat Suter, Metron, Landschaftsarchitekt Daniel Baur, bryum und die Soziologin Joelle Zimmerli, zimraum beleuchten Chancen und Grenzen von Dichte nochmals aus ihrer Sicht, um dann das Mikrofon für das Publikum freizugeben.
Moderation: Roger Ehret

23. April 2018, 19 -21 Uhr Matthäuskirche

Mit der Diskussionsreihe «Zündstoff» nehmen die Veranstalter Stadtteilsekretariat Kleinbasel, Evangelisch-reformierte Kirche, Forum für Zeitfragen und Volkshochschule Beider Basel aktuelle, gesellschaftspolitische und stadtrelevante Themen auf. Kern- und Ausgangsfragen für die Veranstaltungsreihe sind Unsicherheitsgefühle und wie diese bewirtschaftet werden. «Zündstoff» soll anregen Fakten anzuschauen, verschiedene Positionen anzuhören und sich eine Meinung zu bilden.

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